R. C. zum FAZ-Interview (23.08.2019)

Sehr geehrter Herr Çayır,

ich habe gerade Ihr Interview mit Uwe Ebbinghaus in der FAZ gelesen und ich war wirklich begeistert, weil Sie so viele Dinge, die sonst eher getrennt voneinander betrachtet werden, in Ihrem Interview auf Basis Ihrer Bachelorarbeit miteinander verbunden haben – der Fall Konstantinopels, die Erforschung Sibiriens, die Rückbeziehung der Schweden auf ihre germanischen? Wurzeln, die Nazis und die ganze Wissenschaftshistorie!! – es muss doch unglaublich mühselig gewesen sein, diese ganzen Quellen zusammenzutragen? Ich bin eigentlich Psychologe und interessiere mich als Hobby für Geschichte, Anthropologie, Sprachen und Geopgraphie – da passt Ihre Arbeit sehr gut!

[…]

Auf jeden Fall: Ich wünsche Ihnen weiterhin Glück und Erfolg und -sollten Sie nicht ganz andere Pläne haben- dass Sie evlt. an diesem oder ähnlichen Themen dranbleiben und vllt. in die Wissenschaft gehen.

Ich kann Sie leider nicht weiter unterstützen als mit warmen Worten – diese sind allerdings sehr ernst und von Herzen gemeint. 

Mit freundlichen Grüßen

R. C.

gesendet per E-Mail am 23.08.2019 um 00:01 Uhr.